Lampenfieber-Bühnenangst

Haben Sie Lampenfieber? Dann sind Sie nicht alleine, denn ein öffentlicher Auftritt ist für viele Menschen eine Angst machende Situation, egal, ob ein Vortrag gehalten, eine Prüfung bestanden oder ein Bewerbungsgespräch gelingen soll. Die Angst aktiviert in jedem Fall einen Millionen Jahre alten Reflex: Fight or Flight – Kämpfen oder Fliehen. Aus unserem Reptilienhirn kommt noch eine dritte Reaktionsmöglichkeit dazu: Sich Totstellen. Tatsächlich wegzulaufen ist bei in einer solchen Situation schlecht möglich und eine körperliche Erstarrung würde den Auftritt ebenfalls sofort beenden. Kämpfen mit seiner grobmotorischen Energie, die Kreativität eher blockiert, ist als Strategie schon eher denkbar, aber bei starkem Angstreflex auch schwierig. Weiterlesen

Sprechtraining

Schon seit jeher gehört zum Singen das Erzählen von Geschichten, also das Transportieren und Verständlichmachen von Inhalten. Ebenso unterstützen Stimmtraining und der damit verbundene bewusste Umgang mit der eigenen Stimme  eine zielgerichtete, effektive Kommunikation sowie Stressreduktion – denn die Stimme transportiert unsere Gedanken und Gefühle.

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wingwave gegen die Auftrittsangst

Die wingwave-Methode ist ein Leistungs- und Emotionscoaching, das spürbar und schnell Leistungsstress abbaut. Öffentliche Auftritte sind bekannte Stressoren und geht einmal einer schief…

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Arbeit am Atembild

Was wir Lampenfieber nennen, ist zunächst einmal eine seelische Aufregung oder Erregung. Wie bei jeder starken Auf- oder Erregung erhöht sich die Atemfrequenz, das Herz schlägt schneller und der Körper wird von Adrenalin geflutet. Die Atembewegung bildet sich dabei vornehmlich im Brustraum ab und kann bis unter die Schlüsselbeine spürbar werden.

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Fallbeispiel mit Lampenfieber

Marianna war, als sie mit dem Gesangsunterricht bei mir begann, 17 Jahre alt und ging noch zur Schule (Gymnasium). Sie hatte vorher noch keinen Gesangsunterricht gehabt und auch keine Erfahrungen in anderer Körperarbeit. Singen war ihr Hobby, aber auch ihr theoretisches Interesse an der Stimme war von Anfang an spürbar.

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