Tantrisches Singen

Jeden dritten Dienstag im Monat in der Leydenallee 41 in 12167 Steglitz 
von 10.00-12.00 (18.8.2020, 15.9.2020,  20.10.2020,  17.11.2020,  15.12.2020)

 

In diesem Kurs geht es um Verschmelzung.  Wir praktizieren weißes Tantra, das heißt, wir verschmelzen nicht unsere Körper, aber den Klang unserer Stimmen. Wieviel Seele ihr in den Klang eurer Stimme einfließen lasst, ist eure Entscheidung und euer Vermögen, aber ganz ohne Seele geht es nicht. Darum bringt sie bitte mit zum Kurs, eure großen und schönen Seelen.

Wir werden Klangteppiche weben und auf und in Klangwolken schweben. Unsere Seelen dürfen sich berühren und berührt werden.

Ausserdem bitte bequeme Kleidung mitbringen und 20,- Euro für den Energieausgleich. Voranmeldung ist unbedingt erforderlich!

Ich freu mich auf euch

Ulla

 

 

Singen mit Leib und Seele

(Fast) immer am ersten Dienstag im Monat in der Leydenallee 41 in 12167 Steglitz 
von 10.00-12.00 (11.8.2020,  1.9.2020,  6.10.2020,  3.11.2020,  1.12.2020)

 

Wir unternehmen stimmliche Abenteuerreisen zu dem, was in uns schlummert und im Alltag manchmal zu wenig Raum bekommt. Wir werden Loops und einfache Scalen benutzen, um darüber improvisierend zu singen, meistens aber gänzlich frei improvisieren. Alles ist darf, nichts muss :-))

Außerdem werden wir in unsere Körper spüren, Innenräume erforschen und zum Klingen bringen. Den eigenen Körper zu spüren, beruhigt das Denken und besänftigt den inneren Kritiker. Die Töne werden nicht ersonnen, sondern fließen durch uns hindurch. Schöpfungsbewusstsein entsteht. Sowohl Musiker als auch bildende Künstler suchen immerfort nach dem Zustand, in dem Kreativität fliesst, dem Flow. Dieser Zustand zeichnet sich durch Absichtslosigkeit aus und die Zeitwahrnehmung ist eine andere, wir kommen dann vom Tun ins Sein. Nicht ich singe dann, es singt mich, die Vokale und Töne finden mich, ich brauche sie nicht zu suchen. Das zu erleben, unangestrengt, ist Ziel des Kurses.

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Honorare ‚Singen mit Leib und Seele‘

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Workshops am Wochenende

Ich möchte die Workshops mit einem Thema ummanteln, dass das ganze Jahr 2020 im Hintergrund mitlaufen darf. Dieses Thema ist während der vergangenen Rauhnächte zu mir gekommen, als ich mich intensiv mit weiblichen Archetypen beschäftigt habe und mir einmal mehr klar wurde, wie wenige positive weibliche Rollenbilder in unserer patriarchalischen Gesellschaft sichtbar werden. Es gibt eigentlich nur das Mädchen (lieb und verspielt), die Geliebte (schön und verführerisch) und die Mutter (weich und warm). Ich würde gerne in diesem Jahr mit euch erforschen, wie Weiblichkeit jenseits dieser Rollenbilder klingt. Wie klingt z.B. die alte Weise – helle Klarheit und Weiblichkeit jenseits von Jugendlichkeit? Wie klingen die Priesterin und die Kriegerin – kommt da etwas Maskulin-Weibliches, das uns Frauen oft wenig gestattet ist und als unattraktiv abgestempelt wird? Und wie klingt das kollektiv Weibliche und immer wieder euer individuell Weibliches?  Das interessiert mich sehr. Kluge Männer, die auf der Pirsch nach ihren eigenen weiblichen und kreativen Anteilen sind, sind mir dabei auch sehr willkommen ;-)) Weiterlesen

Atem und Gesang

Was haben der Atem und das Singen miteinander zu tun?

Der Atem ist sozusagen der Treibstoff der Stimme. Genauer gesagt ist es die Atemluft, der Ausatem, der den Stimmklang trägt. Wenn aber der Ausatem spannungslos und dünn ist, klingt auch die Stimme dünn und ohne Spannung. Also hängt der Stimmklang in seiner Qualität von der Qualität des Ausatemstroms ab.

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